Die Gründerwoche Deutschland ist Teil der Global Entrepreneurship Week. Sie ist darüber hinaus eine zentrale Maßnahme der bundesweiten Initiative "Gründerland Deutschland", die im Januar 2010 vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gemeinsam mit dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag, dem Zentralverband des Deutschen Handwerks und dem Bundesverband der Freien Berufe gestartet wurde. Die drei Initiatoren von "Gründerland Deutschland" unterstützen in besonderer Weise die Gründerwoche Deutschland.
Der BFB als Spitzenorganisation der freiberuflichen Kammern und Verbände vertritt die Interessen der rund eine Million selbstständigen Freiberufler. Diese erarbeiten mit mehr als 3 Millionen Mitarbeitern rund 10 Prozent des BIP und so jeden zehnten Euro. Die Freien Berufe wachsen - in den vergangenen Jahren gab es je rund 50.000 Gründungen.
www.freie-berufe.de
Als Dachorganisation der 80 deutschen IHKs vertritt der DIHK im Auftrag und in Abstimmung mit den IHKs die Interessen der deutschen gewerblichen Wirtschaft – mit Ausnahme des Handwerks – gegenüber der Bundespolitik und den europäischen Institutionen. Die IHKs unterstützen jährlich mehr als 300.000 Existenzgründer mit Gesprächen und Beratungen zum Businessplan.
www.dihk.de
Im ZDH sind 53 Handwerkskammern, 36 Zentralfachverbände, wirtschaftliche und wissenschaftliche Einrichtungen des Handwerks zusammengeschlossen. Das Handwerk unterstützt die Gründerwoche durch Informations- und Weiterbildungsveranstaltungen für Existenzgründer, Rundschreibenaktionen sowie Beratungen durch über 800 organisationseigene Betriebsberater.
www.zdh.de