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„MonitorFish“ aus Berlin wird Deutschland bei der internationalen Future Agro Challenge vertreten

Logo Future Agro Challenge - National Host 2016

In der deutschen Vorauswahl am 29. September in Dortmund setzte sich das Unternehmen gegen seine Mitbewerber in einem spannenden Pitch-Event vor einer Experten-Jury durch und wird im April 2018 bei dem internationalen Finale in Istanbul antreten.

Das 2017 gegründete Startup, das in Dortmund von Manikandan Calavai Sabapathy und Dominik Ewald vertreten wurde, bietet kognitive Fähigkeiten künstlicher Intelligenz in der Fischzucht an, um eine hochqualitative und -quantitative Fischproduktion zu gewährleisten. Ihre eigene Datencloud-basierte AnFish©-Software erleichtert die präzise Aufrechterhaltung der Fischgesundheit während der Fischproduktion.

MonitorFish setzte sich in dem spannenden Pitch-Event gegen drei weitere Startups durch: BetterECO (Berlin), ErnteBox (München) und PERMAGOLD (Dresden).

Die Jury hob bei ihrer Begründung insbesondere hervor, dass MonitorFish in einem Sektor aktiv ist, der für die Nahrungsmittelgrundlage einer wachsenden Weltbevölkerung von enorm großer Bedeutung ist. Auch die Teamzusammenstellung und der professionelle Auftritt überzeugten die Juroren. „Wir freuen uns schon sehr auf Istanbul und werden uns intensiv darauf vorbereiten, um den Titel ‚Agripreneur of the Year‘ mit nach Berlin zu holen!", so Team-Mitglied Dominik Ewald.

Deutschland beteiligt sich im Rahmen der Gründerwoche Deutschland zum dritten Mal an der Future Agro Challenge, die im Verbund des Global Entrepreneurship Network stattfindet. Der deutsche Vorentscheid wurde vom RKW Kompetenzzentrum durchgeführt, das die Gründerwoche Deutschland im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) bundesweit koordiniert. Das Pitch-Event fand im Rahmen der Gründermesse DIE INITIALE in Dortmund statt, wo das BMWi mit einem Messestand und ganztägigem Vortragsprogramm vertreten war.

Die Jury setzte sich zusammen aus Martin Kalhöfer (Germany Trade & Invest, GTAI), Jan Ritter (Seed Forward, Finalist Future Agro Challenge 2016/2017), Wilhelmina Jewell Sparks (Leiterin der Fachgruppe Food/Foodtech beim Bundesverband Deutsche Startups), Joana Wensing (Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Schwerpunkt Technologie- und Innovationsmanagement im Agribusiness) und Matthias Wischnewsky (Business Angels Netzwerk Deutschland e.V.).

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