Neue Ideen für Start-ups in den neuen Ländern

Junge blonde Frau sitzt auf einem Schreibtisch, an dem Kollegen im Hintergrund an einem Tablet arbeiten

Mehr Start-ups und Unternehmensgründungen in den neuen Bundesländern – das ist das Ziel des Modellvorhabens "Best Practice Gründer-Ökosystem in den neuen Bundesländern" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.

Marco Wanderwitz, der Beauftragte der Bundesregierung für die neuen Bundesländer, erläutert das Modellprojekt: "Um Gründerinnen und Gründern eine Unternehmensgründung zu erleichtern, kommt es neben der Bereitstellung von Förder- und Finanzierungsprogrammen (zum Beispiel durch Beratung, Startgelder und Kredite) sehr stark auf ein förderliches Umfeld an, das heißt auf Unterstützung vor Ort, die den jungen Unternehmen ganz praktisch unter die Arme greift. Das gilt umso mehr in der aktuellen wirtschaftlich schwierigen Situation. Mit den Gründer-Ökosystemen wollen wir neue Konzepte entwickeln und die Menschen zu Gründungen ermutigen."

Gegenstand des Modellvorhabens ist die Entwicklung und Stärkung von Gründer-Netzwerken in den neuen Bundesländern, ausdrücklich auch in Regionen außerhalb größerer Zentren. Best-Practice-Maßnahmen werden über einen Zeitraum von mehr als drei Jahren gefördert für: Motivation und Vernetzung von Start-ups und Gründungen, den Aufbau von Gründungsnetzwerken und Plattformen und alle Aktivitäten, die dazu beitragen, die eigene Region für Gründungen und junge Unternehmen attraktiv und bekannt zu machen.

Konzepte und gute Ideen aus allen Regionen der neuen Bundesländer können bis zum 15. Juli 2020 an das RKW Kompetenzzentrum unter gruendung(at)rkw.de eingereicht werden.

Weitere Informationen und Quelle:

RKW Kompetenzzentrum
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

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