Statements der Förderer zur Gründerwoche

Der Bundesverband Deutscher Innovations-, Technologie- und Gründerzentren e.V. gehört zu den Förderern der Gründerwoche Deutschland. Die folgenden Statements machen deutlich, warum sich der Verband für die Aktionswoche engagiert.

Andrea Glaser, Geschäftsführerin des Bundesverbandes Deutscher Innovations-, Technologie- und Gründerzentren e.V.

Warum engagiert sich der Bundesverband Deutscher Innovations-, Technologie- und Gründerzentren e.V. für die Gründerwoche Deutschland?

"Als Bundesverband der deutschen Innovations-, Technologie- und Gründerzentren unterstützen wir die Arbeit der Zentren, Start-ups, bzw. Existenzgründer optimal zu beraten und zu betreuen und die Rahmenbedingungen dafür in Deutschland zu verbessern. Die 'Gründerwoche' ist ein wirksames Instrument, bundesweit individuelle Aktivitäten zu initiieren und die Zielgruppe damit anzusprechen."

Welchen Nutzen sehen Sie für Ihre Mitglieder, sich als Partner an der Gründerwoche Deutschland zu beteiligen und die Aktion mitzugestalten?

"Die 'Gründerwoche' hat sich in den letzten Jahren zu einem wirksamen Instrument der überregionalen Ansprache potenzieller Gründer etabliert. Gründerzentren, die sich mit Aktivitäten an der 'Gründerwoche' beteiligen, werden auf vielfältige Weise wahrgenommen und können ihre Kompetenz und Unterstützungsleistungen bzw. Angebote für Start-ups öffentlichkeitswirksam darstellen."

Was erhoffen Sie sich in der Zukunft von der Gründerwoche Deutschland? Haben Sie Wünsche für die weitere Entwicklung der Gründerwoche?

"Als Bundesverband und Netzwerk der deutschen Zentren wissen wir das Engagement des BMWi und des RKW um die 'Gründerwoche' sehr zu schätzen. Unser Wunsch wäre es, wenn sich zukünftig mehr Schulen (z.B. Gymnasien) an der 'Gründerwoche' beteiligen würden, um Jugendliche bereits in den Schulen für das Thema Existenzgründung und Selbständigkeit zu sensibilisieren. Wir hoffen natürlich, dass die 'Gründerwoche' selbst, als Bestandteil der GEW, auch in Zukunft so erfolgreich erhalten bleibt."