Statements der Förderer zur Gründerwoche

Der BFB als Spitzenorganisation der freiberuflichen Kammern und Verbände vertritt die Interessen der gut 1,3 Millionen selbstständigen Freiberufler. Diese erarbeiten mit mehr als dreieinhalb Millionen Mitarbeitern rund zehn Prozent des BIP und so jeden zehnten Euro. Die Freien Berufe wachsen unvermindert: In den vergangenen Jahren stieg die Zahl der Selbstständigen in den Freien Berufen um durchschnittlich rund 40.000.

Dr. Stephanie Bauer, Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbandes der Freien Berufe e.V.

Bild: © Michael Mann

Warum engagiert sich der Bundesverband der Freien Berufe e.V. für die Gründerwoche Deutschland?

"Um noch mehr Gründergeist zu entfachen und damit die Innovationskraft unseres Standortes zu stärken, ist es zielführend, möglichst viele Menschen zu motivieren, auch eine Selbstständigkeit als Erwerbsbiografie in Betracht zu ziehen."

Welchen Nutzen sehen Sie für Ihre Mitglieder, sich als Partner an der Gründerwoche Deutschland zu beteiligen und die Aktion mitzugestalten?

"Die Freien Berufe, denen die Selbstständigkeit qua Unabhängigkeit im Blut liegt, können für ihre attraktiven Berufsfelder werben. Zudem ist es gerade für die beratenden Freiberufler reizvoll, sich als kompetente Wegbegleiter der Gründer zu präsentieren."

Was erhoffen Sie sich zukünftig von der Gründerwoche Deutschland?

"Die Gründerwoche ist konzeptionell gut aufgestellt. Ergänzend könnte der Austausch mit Akteuren der Berufsorientierung intensiviert werden, um noch mehr junge Menschen für eine Selbstständigkeit zu begeistern."