Special: Social Start-ups

Sozial- und umweltorientierte Gründungen standen im Mittelpunkt der diesjährigen Gründerwoche.

Die Welt ein bisschen besser machen – das ist genau das, was Gründerinnen und Gründer im Social Business antreibt. Dabei spielt die Höhe des Gewinns oftmals nur eine Nebenrolle. Viel wichtiger sind der gesellschaftliche oder ökologische Nutzen ihrer Produkte oder Dienstleistungen.

Ideal ist es, wenn es gelingt, ein gesellschaftliches oder ökologisches Problem zu lösen und zugleich Gewinne zu erwirtschaften. Ein solch tragfähiges und nachhaltiges Geschäftsmodell zu entwickeln, ist allerdings für Social Start-ups eine ziemliche Herausforderung. Das war für die vielen regionalen Partner der Gründerwoche Deutschland Grund genug, in diesem Jahr Veranstaltungen anzubieten, um die zukünftigen Social Entrepreneurs auf die (unternehmerischen) Sprünge zu helfen.

Social Start-ups: Beispiele

KfW Stiftung und Social ImpactgGmbH haben Sozialgründerinnen und -gründer mit "Special Impact Award" ausgezeichnet.

Am 20. November 2018 wurden die Gewinner des Europäischen Unternehmensförderpreises 2018 in Graz prämiert. Die Initiative "ProjectTogether" aus Deutschland kam dabei in der Kategorie "Verantwortungsvolles und integrationsfreundliches Unternehmertum" auf den ersten Platz. "ProjectTogether" unterstützt Social Start-ups, Vereine und soziale Initiativen mit einem Coachingprogramm und einem umfangreichen Informationsangebot.