Future Agro Challenge

Der internationale Wettbewerb vergibt den Titel "Agribusiness of the Year" an junge Unternehmen mit innovativen Ideen im Bereich Ernährung und Landwirtschaft.

Die Future Agro Challenge (FAC) ist der weltweit größte Wettbewerb in der Lebensmittel- und Agrarbranche. Er richtet sich an innovative Unternehmen, die nicht älter als fünf Jahre sind. Ziel des Wettbewerbs ist es, die landwirtschaftliche Produktivität zu steigern, Wasserverschwendung in der Landwirtschaft zu vermeiden und einen Beitrag zur Ernährungssicherheit und zum Einsatz neuer Technologien zu leisten.

Willkommen sind Geschäftsideen aus den folgenden Bereichen:

  • Lebensmitteltechnik
  • Agtech
  • Landwirtschaftliche Produktion und Verarbeitung
  • Ernährung und Gesundheit
  • Landwirtschaftliches Einkommen
  • Lebensmittelabfälle
  • Essen/Trinken
  • Produkt/Einzelhandel
  • Bildung
  • Agro-Tourismus
  • Sicherheit und Gesundheit
  • Verpackung und Logistik

Deutsche Vorauswahl

Die deutsche Vorauswahl für die Future Agro Challenge findet im Rahmen des dritten "Agtech Foodtech Summit", am 23. November 2018 in Berlin statt.

Der Bewerbungsschluss ist bereits abgelaufen.

Agribusiness of the Year 2019

Das Team aus Deutschland wird im Mai 2019 beim internationalen Finale anlässlich des Global Agripreneur Summit teilnehmen. Dort entscheidet sich, welches Start-up als "Agribusiness of the Year 2019" ausgezeichnet wird. Die Teilnehmer des FAC erhalten darüber hinaus ein Mentoring sowie Zugang zu einem internationalen Netzwerk.

Die Future Agro Challenge ist eine Initiative der gemeinnützigen griechischen Organisation Industry Disruptors – Game Changer. Der Wettbewerb findet im Rahmen der Global Entrepreneurship Week statt.

Rückblick 2017

Das australische Start-up AgUnity ist der Gewinner der vergangenen Wettbewerbsrunde. Es wurde mit dem Titel "Agripreneur of the Year 2018" ausgezeichnet. Mit seiner Geschäftsidee trägt es dazu bei, das Einkommen von Kleinbauern in Entwicklungsländern mittels Blockchain-Technologie zu erhöhen. Auch wenn es das deutsche Unternehmen MonitorFish nicht aufs Siegerpodest geschafft hat, hat es dennoch von der Teilnahme profitiert: Co-Gründer Dominik Ewald: "Wir hatten bei der Future Agro Challenge die Möglichkeit, einige Investoren kennenzulernen und uns zu vernetzen. So haben wir jetzt mehr Kontakte im europäischen, aber auch im asiatischen Markt, was für unsere Zukunft neue, spannende Optionen bietet."

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